Wir kommen zu Ihnen

tiefgehend - gemeindenah - kreativ

Gemeindeseminare mit TABOR-Dozenten

Neben unseren Seminaren hier in TABOR kommen wir auch gern zu Ihnen in die Gemeinde. Hier finden Sie eine Auswahl von Themen, Mitarbeiterschulungen und Gemeindeseminaren, mit denen unsere Dozenten Ihre Gemeindearbeit unterstützen können.

Bei Interesse oder Rückfragen nehmen Sie Kontakt zu uns auf.


 

Dr. Detlef Häußer
Dozent für Neues Testament und Griechisch

Jahrgang 1968. Seit 1997 Dozent in TABOR. Vorher Jugendreferent in der kirchlichen Jugendarbeit in Großalmerode. Jetzt ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Evangelischen Gemeinschaft Marburg-Süd. Er ist verheiratet, hat eine Tochter und einen Sohn. Zurzeit schreibt er an einem Kommentar über den Philipperbrief in der Reihe "Historisch-theologische Auslegung".

Seminarangebote:

De Gottesdienst der ersten Christen und unser Gottesdienst heute
In diesem Seminar geht es um den Gottesdienst der ersten Christen: Welche Ziele hatten die Gottesdienste?Wie wurden sie gestaltet? Ausgehend von den neutestamentlichen Beobachtungen soll darüber nachgedacht werden, welche Impulse und Anstöße in unseren heutigen Gottesdiensten aufgegriffen werden können.

Miteinander Gemeinde bauen
In diesem Seminar geht es darum, vom Neuen Testament her den Wert und die Chancen von Teamarbeit in der Gemeinde zu verdeutlichen. Dazu gehört grundlegend das Nachdenken über das so genannte Allgemeine Priestertum. Dabei geht es auch um das Verhältnis von den Gemeindegliedern einerseits und den Hauptamtlichen andererseits zueinander.


 

Dr. Thorsten Dietz
Dozent für Dogmatik und Ethik

Jahrgang 1971. Dozent in TABOR von 1997 - 2000 und seit 2005. Von 2000 bis 2005 Vikar und Pfarrer in Castrop-Rauxel (Ruhrgebiet). 2008 Abschluss der Doktorarbeit über "Angst bei Luther". Mitglied in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Marburg-Ortenberg. Er ist verheiratet und drei Töchter.

Seminarangebote:

Angst und Glaube
Angst kann uns mit vielen Gesichtern begegnen: als Panikanfall oder als bedrückendes Lebensgefühl. Glaube ist nicht einfach ein Allheilmittel gegen die Angst. Trotzdem gibt es hilfreiche biblisch-reformatorische Einsichten und Verhaltensweisen, die uns zu mehr Mut und Vertrauen verhelfen können.

Taufe und Bekehrung
Für die einen ist Taufe so wichtig, dass sie jede Rede von Bekehrung ablehnen; anderen ist ihre Bekehrung so bedeutsam, dass sie nicht so recht wissen, was sie mit ihrer Taufe anfangen sollen. Im christlichen Glauben sind das Geschenk der Taufe und das Wunder der Bekehrung kein Gegensatz.

Gebet und Schweigen
Beten ist das "Gespräch des Herzens vor Gott" (Ps 19,15). Vergessen werden darüber bisweilen die biblischen Aussagen über das Schweigen in der Gegenwart Gottes (62,6; 131,2). Die Traditionen der christlichen Kontemplation geben hilfreiche Anregungen für die innere Stille vor Gott, jenseits von esoterischer bzw. fernöstlicher Versenkung.

Leben mit / ohne Gott?
Der neue Atheismus sollte für uns mehr sein als das Problem seiner Bekämpfung. Niemand wird uns zuhören, solange wir nicht zum Hinhören bereit sind. Die Beschäftigung mit klassischen und aktuellen Ablehnungen des Gottesglaubens kann uns helfen, sensibel und einladend unseren Glauben an den Gott der Bibel zu vertreten.


 

Stefan Jäger
Dozent für Missionslehre/Weltreligionen und Bibelkunde Neues Testament und Programmleiter für den M.A. Studiengang von CTL.

Jahrgang 1968. Dozent in TABOR seit 2007. Studium unter anderem an der Akademie für Weltmission/Korntal. Nach dem Gemeindedienst als Prediger Missionar von 1995-2004 in Japan. Zurzeit arbeitet er an seiner Dissertation an der Philipps-Universität Marburg. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

Seminarangebote:

Missionarische Herausforderungen für die Gemeinde in einer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft
Die "Wiedergeburt der Religionen" ist auch in Deutschland angekommen. Der Islam und der Einfluss östlicher Religionen gehören zum Alltag in unserer Gesellschaft. Wie stellen wir uns als Christen dazu? Was antworten wir auf die in den anderen Religionen gestellten Fragen? Wie begegnen wir Menschen, die einer anderen Religion und Kultur angehören, mit dem Evangelium?

Gemeinschaft am Evangelium - ein Gang durch den Philipperbrief
Der Brief des Paulus an die Philipper gibt einen tiefen Einblick in Leben und Dienst des Apostels Paulus und seiner Beziehung zur Gemeinde. Er zeigt, wie echte Freude auch angesichts von Leid und Konflikten erfahrbar ist und was im Leben und Sterben wirklich trägt.

Biblische Spiritualität neu entdecken
Spiritualität ist ein großes Thema unserer Zeit - nicht nur innerhalb der christlichen Gemeinde. Viele Angebote aus dem Bereich der Religionen und Esoterik versuchen, eine Antwort auf die Sehnsucht nach den Quellen echten Lebens zu geben. Welche Wege zeigt uns die Bibel, unser geistliches Leben ganzheitlich zu gestalten? Es geht darum, aus den biblischen Quellen zu schöpfen, damit unsere geistliche Sehnsucht gestillt wird und Leben gelingt.


 

Dr. Christoph Rösel
Dozent für Altes Testament

Jahrgang 1964. Seit 2003 als Dozent in TABOR, vorher u. a. tätig als Prediger in Lich/Hessen und als Reisesekretär bei der Akademiker-SMD.
Verheiratet, drei Kinder im Alter von 14-19 Jahren. 
Als Autor verfasste er unter anderem die Ausgaben zu Abraham, den Psalmen und Jesaja in der Reihe "Serendipity bibel".

Seminartage zu biblischen Themen mit alttestamentlichem Schwerpunkt:

Mit den Psalmen beten lernen
Die Psalmen als "Gebetbuch der Bibel" sind für den christlichen Glauben und insbesondere für das Gebet von großer Bedeutung. Doch manches an diesen alten Liedern und Gebeten ist uns heute eher fremd. An diesem Seminartag wollen wir einzelne Psalmen intensiver erarbeiten und dabei die Psalmen als ein Buch voller Leben und mitten im Leben entdecken.

Unterwegs mit Abraham
Abraham als der "Vater des Glauben" ist eine der großen Gestalten des Alten Testaments. Von ihm können wir auch heute lernen, was es heißt, im Glauben mit Gott unterwegs zu sein. Der Seminartag vermittelt einen fundierten Überblick zu 1Mo 12-25 und setzt zugleich Schwerpunkte bei besonders wichtigen Texten (z. B. Kap. 12, 17 und 22).

Jesaja - Prophet des rettenden Gottes
Das Jesajabuch ist das wichtigste Prophetenbuch des Alten Testaments. Aufgrund seiner 66 Kapitel bleibt es für viele Bibelleser jedoch eher unübersichtlich und schwer zu verstehen. Der Seminartag beschäftigt sich insbesondere mit Jes 1-12. Dieser erste Hauptteil eröffnet nun zugleich Perspektiven zum Verstehen des gesamten Buches.


 

Doris Möser-Schmidt
Diplom-Psychologin, Dozentin im Bereich Praktische Theologie

Jahrgang 1961. Seit 1997 als Dozentin in TABOR. Langjährige berufliche Tätigkeit in Erwachsenenbildung, Mentoring, Lebensberatung und als Referentin für Frühstückstreffen und Gemeindeschulungen. Sie gehört mit ihrem Ehemann zur Landeskirchlichen Gemeinschaft Cappel.

Seminarangebote:

Die heilende Kraft der Vergebung
Christen sind aufgefordert zu vergeben. Aber wie geht das eigentlich? Welchen Weg muss unsere Seele gehen, damit wir wirklich vergeben können? Es werden biblische und psychologische Aspekte vorgestellt und erarbeitet, die das Thema Vergebung in konkreten Schritten erfahrbar machen.

Mentoring - Verantwortung übernehmen für die nächste Generation
Junge Menschen stehen heute vor vielfältigen Entscheidungen und Entwicklungsaufgaben, um sich in einer immer komplexer werdenden Welt zurechtzufinden. Mentoring ist eine verantwortungsvolle Art, Beziehungen zu jungen Menschen zu gestalten, und sie so auf ihrem Weg ins Leben hilfreich zu begleiten. Aber wie macht man das? Worauf ist zu achten? Das Seminar will erste Schritte für Mentorinnen und Mentoren aufzeigen und ermutigen, sich auf diese Weise für die nächste Generation zu engagieren.

Themen für Frühstückstreffen

  • Die fünf Sprachen der Liebe
  • Der gekonnte Krach - Vom Umgang mit Konflikten
  • Mit offenen Händen leben
  • Mut zur Lücke - Nicht alles können und doch gut sein
  • Vergebung - ein heilsamer Weg 
  • Im Tunnel ist nicht Endstation - Wege aus Lebenskrisen


 

Dr. Frank Lüdke
Dozent für Kirchengeschichte und Leiter der Forschungsstelle Neupietismus

Jahrgang 1965. Dozent in TABOR seit 2000. Vorher war er Prediger der Gemeinschaft Marburg-Ortenberg. Weil ihm neben der Kirchengeschichte auch die gegenwärtige Entwicklung der Gemeinden am Herzen liegt, arbeitet er dort jetzt auch ehrenamtlich als Gemeinschaftsleiter mit. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder im Alter von vier und sieben Jahren.

Seminarangebote:

Warum lässt Gott das Leid zu?
Warum gehört Leiden zu dieser Welt? Warum greift Gott nicht ein?
Wie kann man als Christ mit Leid umgehen?

Was geht vor beim Abendmahl?
Was passiert eigentlich beim Abendmahl?
Wie können wir mit geistlichem Gewinn Abendmahl feiern?
Welche Formen sind hilfreich?

Die Geschichte des Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverbands und Tabors
Was sind unsere Wurzeln? Warum gibt es uns überhaupt?
Wie hat unser Verband sich im Dritten Reich verhalten?
Was können wir aus unserer Geschichte lernen?